GAPMOBIL Reisemobilvermietung

Allgemeine Geschäftsbedingungen ( AGB´s )
(Stand Januar 2015)

1.Vertragsabschluß

Vertragsparteien sind die auf dem Mietvertrag unterzeichneten Mieter und Vermieter. Mindestmietdauer: 3 Tage. Der Mieter kann keinerlei Eigentums- oder eigentumsähnliche Rechte auf das Wohnmobil geltend machen.
Er darf das Wohnmobil nicht veräußern, verpfänden, oder sonst entgeltlich Dritten überlassen. Der Mieter haftet für alle Ansprüche Dritter bei Nichtbeachtung der in den jeweiligen Einsatzländern geltenden Bestimmungen.

2. Im Mietpreis enthaltene Leistungen

Freie Kilometer ab einer Mietdauer von 10 Tagen ( unter 10 Tagen 300 km Pro Tag – je weiterer km € 0,30 ), KFZ – Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, Vollkaskoversicherung mit 1000,- € Selbstbeteiligung, Teilkaskoversicherung mit 500,- € Selbstbeteiligung.

In der Servicepauschale enthalten sind :
Gründliche Einweisung und Übergabe des Fahrzeug, Gasfüllung (je nach Saison 5 bzw. 11 kg), gefüllter Frischwassertank nach Bedarf, WC – Chemikalie, CEE-kabel (25m), kpl. Campingausstattung wie vor Ort besichtigt.

3. Reservierung und Rücktritt

Wohnmobilreservierungen werden nur nach schriftlicher Bestätigung des Mietvertrages durch den Vermieter verbindlich. Bei Nichteinhaltung der Zahlungsfristen (siehe Punkt 4.) ist der Vermieter nicht mehr an die Bestätigung gebunden. Tritt der Mieter vor vereinbartem Mietbeginn zurück, so sind folgende Stornokosten zu zahlen:
Bei Rücktritt:
Bis 50 Tage vor Mietbeginn – 30 % des Gesamtpreises
49 bis 14 Tage vor Mietbeginn – 60 % des Gesamtpreises
ab 13 Tage vor Mietbeginn – 90 % des Gesamtpreises.
Nichtabnahme des Reisemobiles gilt als Rücktritt
Sollte das bestellte Wohnmobil aus irgendeinem Grund nicht zur Verfügung stehen, so ist der Vermieter berechtigt, ein entsprechendes Ersatzfahrzeug zu stellen oder vom Mietvertrag zurückzutreten. Geleistete Zahlungen werden zurückerstattet. Schadensansprüche des Mieters gegenüber dem Vermieter bestehen im Rücktrittsfall durch den Vermieter nicht.

4. Zahlung

Nach Bestätigung des Mietvertrages durch den Vermieters ist innerhalb von 7 Tagen eine Anzahlung in Höhe von 10 % des Gesamtpreises, mindestens jedoch 300,- € an den Vermieter zu leisten. Der Restbetrag ist mindestens 4 Wochen vor Mietbeginn an den Vermieter zu leisten. Bei kurzfristigen Buchungen innerhalb 30 Tagen vor Mietbeginn ist der Gesamtmietpreis bei Vertragsabschluß fällig.

5. Kaution

Der Mieter hinterlegt bei Reisemobilübernahme eine Kaution von 1000 ,- € in bar die er bei einwandfreier Rückgabe des Reisemobils zurückerhält. Die Kautionszahlung wird auf dem Mietvertrag quittiert.

6. Reisemobil über- und rückgabe

Falls nicht anders vereinbart, gilt: Übernahme- und Rückgabeort ist der Firmenstandort des Vermieters. Das Reisemobil kann am Miettag ab 14.00 Uhr oder nach schriftlicher Sondervereinbarung übernommen werden. Die Rückgabe erfolgt am letzten Tag bis 10 Uhr oder nach schriftlicher Sondervereinbarung. Kann das Reisemobil nicht rechtzeitig zum vereinbarten Termin zurückgegeben werden, so ist der Vermieter hiervon zu unterrichten. Der Mieter haftet bei Verschulden für den sich aus der Verspätung eventuell ergebenden Schaden. Bei verspäteter Rückgabe erhöht sich die Miete pro Tag auf das dreifache des für die ordentliche Mietzeit vereinbarten Tagespreises.
Das Reisemobil wird vom Vermieter in einwandfreiem Zustand, innen und außen gereinigt, Toilette desinfiziert, sowie mit gefülltem Kraftstofftank übergeben. Falls das Reisemobil vom Mieter nicht
- innen besenrein -
- Toilette entleert , Kühlschrank und WC-raum gereinigt , übergeben wird

fallen für den Mieter folgende Reinigungskosten an:
- Toilettenentleerung und WC-raumreinigung 80,- Euro
- Innenreinigung 50,- Euro

7. Rauch- und Tierverbot

Für alle Fahrzeuge gilt absolutes Rauch- und Tierverbot. Sollte es zu einer Zuwiderhandlung kommen, behalten wir uns vor, wegen Sach- und Geschäftsschädigung sowie für geruchsbeseitigende Reinigungsmaßnahmen einen Teil der Kaution einzubehalten. Bitte haben Sie für diese Maßnahme im Namen der Nichtraucher, Allergiker und für den Erhaltungszustand des Reisemobiles Verständnis.

8. Berechtigte Fahrer

Das Mindestalter des Fahrers muß 21 Jahre sein. Der Fahrer muß 12 Monate im Besitz eines dem Reisemobiltyp zugehörigen gültigen EU-Führerschein oder sonstigem deutschbeglaubigten Führerschein sein. ( Versicherungsauflage ). Grundsätzlich sind auch dritte Personen, die rechtlich den gemieteten Fahrzeugtyp führen dürfen , berechtigt das Fahrzeug zu fahren. Diese müssen dem Vermieter vor Reisebeginn namentlich mit entsprechender Ausweisnummer, formlos, aber schriftlich bekanntgegeben werden. Der Mieter haftet jedoch für alle Schäden des Vermieters, welche der Dritte verursacht hat. Der Mieter ist verpflichtet, die Fahrerlaubnis des Dritten auf deren Rechtmäßig- und Gültigkeit zu prüfen.

9. Auslandsfahrten

Wenn der Mieter mit dem Wohnmobil in Gebiete außerhalb des Geltungsbereiches der grünen Versicherungskarte fahren will, ist dies vor Fahrtantritt dem Vermieter mitzuteilen. Entstehen für die Erweiterung des Versicherungsschutzes Kosten, sind diese vom Mieter zu tragen. Fahrten in außereuropäische Länder oder in ein - auch europäisches – Krisen – oder Kriegsgebiet ist strengstens untersagt. Sollten für Auslandsfahrten spezielle Fahrzeugsonderregelungen bestehen, sind diese vom Mieter zu prüfen und einzuhalten. ( z.B. Warntafel am Fahrradträger für Spanien und Italien )

10. Verbotene Nutzungen

Dem Mieter ist es untersagt, das Fahrzeug zu verwenden...
a. ...zur Benutzung für motorsportliche o.ä. Veranstaltungen , als fahrendes Teilnehmerfahrzeug ( Umzug, Rally oä. )
b. ...zur Beförderung von explosiven, leicht entzündlichen, giftigen, radioaktiven pder sonstig gefährlichen Stoffen
c. ...zur Begehung von Zollvergehen oder sonstigen Straftaten
d. ...zur Weitervermietung
e. ...zum Abschleppen von Fahrzeugen jeglicher Art
f. ...zur Benützung für, bei und an Protest- oder Demonstrationsveranstaltungen
g. ...zum Einreisen in durch die Versicherung verbotene Länder, Krisengebiete oä.
h. ...für Reisefahrten oberhalb des nördlichen Polarkreises ( 66,33` Längengrad Nord ) Versicherungsrisiko !!
i. ...zum Befahren nicht befestigter Wege
j. ...für sonstige Nutzungen, die über den vertraglichen Gebrauch hinausgehen


11. Reparaturen und Ähnliches

Notwendige Reparaturen, um die Betriebs- oder Verkehrsfähigkeit des Wohnmobils zu gewährleisten, dürfen vom Mieter ohne Rücksprache bis zu einem Preis von 100,- € je Problemereignis, teurere Reparaturen nur mit Einwilligung des Vermieters, in Auftrag gegeben werden. Das defekte Teil ist dem Vermieter jedoch in jedem Fall mit der Rechnung vorzulegen. Die Reparaturkosten trägt der Vermieter darüber hinaus nur gegen Vorlage ordnungsgemäßer Originalbelege, sofern der Mieter für den entstandenen Schaden haften muß ( siehe Ziffer 13 ). Der Mieter hat im Schadensfall eine Schadensminderungs-, Sorgfalts- und Mitwirkungsverpflichtung gegenüber dem Vermieter und seiner Mietsache und/oder dessen Versicherung.
Unabhängig des Ereignisses oder der Eintrittspflicht einer Versicherung oder Sonstigem, hat der Mieter vereinbarungsgemäß immer die grundsätzliche Verpflichtung, das Fahrzeug nach Garmisch – Partenkirchen zurückzubringen. Sollte der Mieter, unabhängig von Gründen, dies nicht selbst erledigen können, so hat er dafür aber immer wenigstens die Sorge und/oder auch die Kosten zu tragen. Wir empfehlen den Abschluss einer Versicherung (z.B. ADAC Euroschutzbrief, Rückholdienst der Versicherungen etc.), wenn sie nicht u.U. schon durch den Mieter als Fahrer besteht.
Für einen eventuellen Rücktransport, der Bergung, Verschrottung und Verzollung des Fahrzeugs haftet der Mieter.
Reifenschäden, welche von Seiten des Mieters als Vorschaden angesehen werden und nicht umgehend nach Übergabe und Abholung gemeldet wurden ( Grenzwert sind hierbei 4 Stunden oder max. 50 km ab Abholzeit) werden als Vorschäden von Seiten des Vermietung nicht mehr akzeptiert. ( Wir bitten Sie die Reifen des Fahrzeugs bei Übergabe zu kontrollieren )
Eigene oder unfachmännische vorgenommene Reparaturen werden nicht akzeptiert. Die Überprüfung
einer solchen Reparatur und eine gegebenfalls erforderliche Neuvornahme der Reparatur werden dem Mieter in Rechnung gestellt. Vom Mieter beschaffter Ersatz für verloren gegangene Zubehörteile muss von Seiten des Vermieters unter angemessener Berücksichtigung seiner Interessen ebenfalls nicht akzeptiert werden. Sollte Zubehör abhanden gekommen sein, so wird dieses durch den Vermieter ergänzt.
Der Mieter haftet in voller Höhe für Schäden am gemieteten Fahrzeug sowie am Eigentum Dritter:
• bei Schäden, die durch Festfahren im Wasser entstehen
• bei Schäden, die durch Salzwasser entstehen
• bei Schäden, die durch Handlungen wider den Bestimmungen des Mietvertrags (z.B. Fahren unter Drogen oder Alkoholeinfluss) und/oder grobe Fahrlässigkeit entstehen
• bei Schäden, die durch die Verwendung eines falschen Treibstoffs entstehen, wenn Wasser, Öl etc. nicht nachgefüllt werden bzw. Warnanzeigen im Fahrzeug missachtet werden
• bei Reifenschäden, die nicht auf normalen Verschleiß zurückzuführen sind
• für Reparatur- und Abschleppkosten durch Fahrten auf unerlaubten Strassen oder in verbotenen Gebieten
• für Kosten der Bergung oder das Abschleppen von Fahrzeugen, die durch eigenes Verschulden des Mieters festgefahren wurden
• für Kosten für verlorene oder im Fahrzeug eingesperrte Fahrzeugschlüssel

12. Verhalten bei Unfällen oder Schäden

Der Mieter hat bei einem Unfall, unverzüglich die Polizei zu verständigen. Dies gilt auch für selbstverschuldete Unfälle ohne Mitwirkung Dritter(z.B. Beschädigung der Fahrbahnbegrenzung).
Auf die Benachrichtigung der Polizei kann nur dann verzichtet werden, wenn der entstandene Schaden eindeutig weniger als 500,- € beträgt und keine Person verletzt wurde und die Schuldfrage unstrittig ist. In jedem Fall jedoch sollte der Mieter als erstes Zeugen notieren, den Unfallort absichern und den Unfallschaden an der jeweiligen Sache, den Unfallstandort der Fahrzeuge und den Schadensort an sich mit einer Lichtbildkamera ausreichend fotografieren. Gegnerische Ansprüche dürfen grundsätzlich keinesfalls mündlich oder gar schriftlich anerkannt werden.
Wasser-, Brand-, Entwendung- und Wildschäden bis zu einer Schadensumme von 500,-€ je Schadenereignis sind vom Mieter dem Vermieter bei Rückgabe unverzüglich und bei einer Schadensumme über 500,- € je Schadenereignis der zuständigen Polizeibehörde und dem Vermieter bei Rückgabe unverzüglich anzuzeigen.
Der Mieter hat dem Vermieter bis 500,-€ Schadensumme auf Wunsch darüber in jedem Fall einen ausführlichen schriftlichen Schadensbericht zu übergeben. Ein Schadens- oder Unfallbericht muss Namen und Anschrift von beteiligten Personen, ggf. Zeigen, den genauen Schadensort, sowie die amtlichen Kennzeichen der beteiligten Fahrzeuge enthalten. Sollte ein Schadenfall verschwiegen werden, behält sich der Vermieter straf- und zivilrechtliche Maßnahmen vor.

13. Haftung des Mieters

a. Der Mieter haftet bei Schäden im Rahmen der unter Ziffer 12 genannten Versicherungsselbstbeteiligungen je Schadenereignis mit der vollen Selbstbeteiligung. Sollte bei einem Schaden der Versicherungsschutz nicht ausreichen oder wenn eine Versicherung aufgrund irgendwelcher Umstände den Schaden nicht zahlt, so trägt dieses Risiko alleine der Mieter.
b. Der Mieter haftet für Unfallschäden unbeschränkt, sofern er den Schaden durch Vorsatz oder durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt hat oder der Schaden durch alkohol-, medikamenten- oder drogenbedingte Fahruntüchtigkeit entstanden ist. Das gleich gilt für Schäden, die durch Nichtbeachten des Verkehrszeichen 266 (Durchfahrtshöhe gemäß § 41 Abs. 2 Ziff.6 StVO), verursacht werden. Hat ein Mieter Unfallflucht begangen, den Unfallort unerlaubt verlassen oder seine Pflichten gemäß dieser AGB verletzt, so haftet er ebenfalls in vollem Schadenumfang.
c. Sollte durch eine grobe Fahrlässigkeit des Mieters oder durch eine sonstige Handlung nach Ziff. 13b das Fahrzeug so stark beschädigt werden, dass dieses nach Rückgabe nicht vermietbar ist und sollten dadurch, z.B. durch die Reparaturdauer, nachfolgende Mietverträge beeinträchtigt werden, haftet der Mieter für etwaige Ersatzansprüche sowie für die Ausfallzeit des Fahrzeuges (z.B. bei Trunkenheit, grober Missachtung von Verkehrsregeln, der Durchfahrtshöhe, etc.).
d. Der Mieter haftet im vollen Umfang für alle Schäden, die bei der Benutzung durch einen nicht berechtigten Fahrer (Ziffer 8) oder zu verbotenem Zweck (Ziffer 10) durch Ladegut oder durch unsachgemäße Behandlung des Fahrzeuges entstehen. Des weiteren für Schäden, die von der jeweiligen Versicherung nicht oder nur teilweise anerkannt werden sollten (z.B. Fährschäden, Wildschäden ohne Nachweis, etc.). Im übrigen bleibt es bei der gesetzlichen Haftung.
e. Bei den Fahrzeugausstattungsgegenständen haftet der Mieter für alle beschädigten und nicht zurückgegebenen Gegenstände mit dem Neubeschaffungswert.
f. Der Mieter haftet für alle im Zusammenhang mit der Benutzung des Fahrzeugs anfallenden Gebühren, Abgaben, Bußgelder und Strafen für die Der Vermieter in Anspruch genommen wird, es sei denn sie sind durch ein Verschulden des Vermieters verursacht worden.

14. Sorgfaltspflicht des Mieters

Der Mieter hat bei jedem Tankvorgang Reifendruck, Wasser und Ölstand zu kontrollieren und gegebenfalls zu korrigieren. Der Mieter hat angesichts der ungewohnten Fahrzeugmaße besonders vorsichtig zu fahren, insbesondere muss er sich beim Zurücksetzten von einer Hilfsperson einweisen lassen und besonders auf die Durchfahrthöhe und –breite achten. Der Mieter hat alle, für die Benutzung maßgeblichen Vorschriften und technische Regeln zu beachten. Sollte ein Schaden durch einen Umstand eintreten, den der Mieter nicht zu verantworten hat, so kann der Mieter jedoch für Folgeschäden daraus verantwortlich gemacht werden (z.B. der Reifen platzt, das Fahrzeug beschädigt irgend etwas durch unkontrollierbare Fahrweise). Das Betanken des Fahrzeugs mit Biodiesel oder Heizöl ist verboten.

15. Sonstiges / Vermieter

a. Ansprüche des Mieters auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Ausgenommen hiervon sind
- Schäden, für die eine Deckung im Rahmen der für das gemietete Fahrzeug abgeschlossenen Kraftfahrzeughaftpflicht- oder Kaskoversicherung besteht,
- Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
- Schäden die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Vermieters beruhen und
- Schäden, die durch die Verletzung von Kardinalspflichten des Vermieters entstanden sind.
Einer Pflichtverletzung des Vermieters steht die eines Erfüllungsgehilfen gleich.
b. Die Haftung des Vermieters für nicht versicherte Schäden, welche durch eine Verletzung von wesentlichen Hauptleistungspflichten entstanden sind, ist darüber hinaus auf die Erstattung des unmittelbaren Schadens und des typischen mittelbaren Schadens beschränkt. Betragsmäßig haftet der Vermieter für diese Schäden beschränkt auf den fünffachen Miet- bzw. Vertragswert.
c. Kann der Vermieter zum vereinbarten Zeitpunkt das gemietete Fahrzeug (egal aus welchen Gründen) nicht zur Verfügung stellen (z.B. Unfallschaden durch Vormieter), entfällt seine Leistungspflicht. Sofern möglich, wird in diesem Fall ein Ersatzfahrzeug des Vermieters zur Verfügung gestellt. Sollte dieses Ersatzfahrzeug eine niedrigere Preisklasse haben, so wird der Differenzbetrag vom Vermieter erstattet, ist das Fahrzeug jedoch in einer höheren Preisklasse, so trägt der Vermieter die Mehrkosten, sofern es sich um die nächst höhere Preisklasse handelt.
d. Sollten Teile an einem Fahrzeug während der Mietzeit einen Defekt bekommen, die z.B. zum Nichtbenutzen einer gesamten Einheit führen, so kann dieser entstandene Mangel nicht zu einer Minderung des Mietpreises führen (z.B. die Zündeinrichtung der Heizung ist defekt / Heizung konnte nicht benutzt werden; Frischwasserpumpe ist defekt / keine Toiletten- und Wasserbenutzung möglich).
e. Der Vermieter ist nicht zur ordentlichen Verwahrung von Gegenständen verpflichtet, die der Mieter bei Rückgabe im Fahrzeug zurücklässt. Zurückgelassene Gegenstände werden grundsätzlich entsorgt.

16. Sonstiges / Gerichtsstand

Sollte eine oder mehrere Ziffern dieser AGB nichtig sein, so hat dies nicht die Unwirksamkeit der übrigen Ziffern oder des gesamten Vertrages zur Folge.
Für alle Streitigkeiten aus oder über diesen Vertrag wird Garmisch-Partenkirchen als Gerichtsstand vereinbart, soweit
- der Mieter keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat oder nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ins Ausland verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.
- Der Mieter Vollkaufmann oder eine in § 38 Abs. 1ZPO gleichgestellte Person ist.

AGB, Ziffer 1. bis 16. Gelesen und anerkannt:





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Ort, Datum                                      Unterschrift Mieter


zu Punkt 4. Zahlung

Bankverbindung:

GAPmobil
Florian Rehm
VR - Bank Garmisch-Partenkirchen
IBAN: DE36 7039 0000 0000 0800 20
SWIFT - BIC: GENODEF1GAP

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